Prüfungstraining (Neurologie)

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HP-Prüfungsfragen

Neurologie

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Kategorie: Nervensystem

Einfachauswahl

Welche Aussage trifft zu? Bei der klinischen Untersuchung soll der Patient die Zunge herausstecken. Dies prüft die Funktion aus …

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Hinweise auf eine intrakranielle Druckerhöhung sind:

1.) Schwallartiges Erbrechen

2.) Peroneuslähmung

3.) Sehen von Doppelbildern

4.) Psychische Veränderungen, z.B. Aggressivität

5.) Tremor der Hände

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Kategorie: Nervensystem

Einfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen über den Patellarsehnenreflex ist zutreffend?

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Als Ursache einer einseitigen Pupillenerweiterung kommen in Betracht:

1.) Subdurale Blutung

2.) Hirninfarkt

3.) Systemische Vergiftung (z.B. durch Pestizide)

4.) Intravenöse Drogeninjektion

5.) Schädel-Hirn-Trauma

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zum Tremor treffen zu?

1.) Tremor ist ein Symptom der akuten Halluzinogenintoxikation

2.) Ein Delirium tremens zeichnet sich durch den typischen "Pillendreher- Tremor" aus

3.) Eine mögliche Behandlungsmethode des essentiellen Tremors stellt der Hirnschrittmacher (Tiefenhirnstimulation) dar

4.) Feinschlägiger Tremor ist ein Symtom der Hyperthyreose

5.) Tremor ist ein Smptom des Morbus Parkinson

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zum Kaudasyndrom treffen zu?

1.) Bei akutem Auftreten sollte sofort eine manuelle Therapie („Einrenken") erfolgen.

2.) Ursache kann ein medialer Bandscheibenprolaps L4/L5 sein.

3.) Es kann zu Blasen- und Mastdarmschwäche kommen.

4.) Es zeigt sich ein Verlust des Achillessehnenreflexes beidseits.

5.) Es besteht eine Reithosenanästhesie.

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zu Epilepsie treffen zu ?

1.) Im Rahmen eines Status epilepticus kann es zu einer hypoxischen Hirnschädigung kommen.

2.) Auf dem Boden einer langjährig bestehenden Epilepsie kann sich ein chronisches organisches Psychosyndrom

3.) Im Falle eines postiktalen Schlafs (Terminalschlaf) muss der Patient in Schocklage (Kopf tief, Beine hoch)

4.) Bei Hypoglykämie besteht ein erhöhtes Anfallsrisiko.

5.) Einen primär generalisierten epileptischen Anfall geht immer eine Aura voraus.

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Kategorie: Nervensystem

Einfachauswahl

Welche Aussage zu Lähmungen trifft zu?

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zu Meningitis treffen zu?

1.) Eine Meningitis kann durch Viren und Bakterien verursacht werden.

2.) Gegen bestimmte Erreger der bakteriellen Meningitis stehen Impfungen zur Verfügung

3.) Besteht die Verdacht auf eine Meningitis, sollte eine Lumbalpunktion mit Liquorenentnähme durchgeführt werden

4.) Trinkschwäche und Schlaffheit können bei Säuglingen erste Symptome sein.

5.) Nackensteifigkeit ist ein typisches Krankheitszeichen

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Kategorie: Nervensystem

Einfachauswahl

Durch Daumendruck am Foramen infraorbitale (unterhalb des unteren Augenhöhlenrandes) prüft man im Regelfall den Nervenaustrittspunkt …

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Kategorie: Nervensystem

Einfachauswahl

Welche Aussage trifft zu? "Steppergang" und Spitzfußstellung spricht für eine Schädigung des …

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Für welche der folgenden Krankheiten ist das Auftreten von Doppelbildern (Doppeltsehen) typisch?

1.) Schädigung de N. hypoglossus (Hirnnerv XII)

2.) Multiple Sklerose

3.) Schädigung des N. trochlearis (Hirnnerv IV)

4.) Botulismus

5.) Kompartment-Syndrom

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Befunde/Angaben sind Risikofaktoren für einen Schlaganfall?

1.) Diabetes mellitus

2.) Mäßiger Alkoholkonsum

3.) Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) seit 20 Jahren

4.) Transitorisch ischämische Attacke (TIA) vor 1 Jahr

5.) Hohes HDL-Cholesterin

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zur Demenz bei Alzheimer-Krankheit treffen zu?

1.) Es ist eine primär degenerative, zerebrale Krankheit mit weitgehend unbekannter Entstehungsursache.

2.) Ab dem 70. Lebensjahr beginnt die Alzheimer Krankheit gewöhnlich abrupt und verläuft rasch fortschreitend.

3.) Es können Koordinationsstörungen und Bewegungsautomatismen

4.) Eine Demenz bei Alzheimerkrankheit mit spätem Beginn (ab 65.

5.) Eine Demenz bei Alzheimerkrankheit muss gegenwärtig als

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Kategorie: Nervensystem

Einfachauswahl

Welche Aussage trifft zu? Eine Aktivitätssteigerung des sympathischen Nervensystems führt zu einer/einem …

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Typische Erscheinungen während eines generalisierten epileptischen Anfalles vom Grand-Mal-Typ sind:

1.) Hyperventilation

2.) Tonisch-klonische Krämpfe

3.) Zungenbiss

4.) Urinabgang

5.) Bewusstlosigkeit

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Kategorie: Nervensystem

Einfachauswahl

Wie beginnt die Alzheimer-Demenz?

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Kategorie: Nervensystem

Mehrfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen zu akut auftretenden neurologischen Erkrankungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Eine 74-jährige Frau berichtet von kurz andauernden Phasen der Bewusstlosigkeit, die in den letzten Tagen bei ihr aufgetreten seien. Welche der nachfolgend genannten Untersuchungen bzw. Maßnahmen sind diesbezüglich sinnvoll?

1.) Langzeit-EKG (Elektrokardiogramm)

2.) Knochendichtemessung

3.) Sonographie der Halsgefäße

4.) Elektroenzephalogramm (EEG)

5.) Überprüfung der aktuellen Medikation

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Kategorie: Nervensystem

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zum Parkinson-Syndrom trifft (treffen) zu

1.) Das Parkinson-Syndrom ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen des höheren Lebensalters.

2.) Ursache ist in erster Linie eine Störung im Aldosteron- und Reninstoffwechsel.

3.) Es handelt sich um eine rein körperliche Erkrankung ohne jede Beeinträchtigung der intellektuellen Fähigkeiten.

4.) Leitsymptom ist ein grobschlägiger Ruhetremor, der willkürlich unterbunden werden kann.

5.) Krankengymnastik ist bei M. Parkinson wegen zu erwartender Verschlimmerung der Symptomatik nicht

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