Rosmarinöl Ct. Cineol

Kopfnote

Rosmarinus officinalis

kräftig, waldig, krautig, warm

Rosmarinöl Ct. Cineol

Stammpflanze und Pflanzenfamilie

Lamiaceae (Lippenblütler)

Duftprofil

kräftig, waldig, krautig, warm

Hauptanwendung

allgemein in der Duftlampe, für Körper- und Massageöle, Bäder und Kompressen

Indikationen

  • Aspergillus parasiticus
  • Blutdruck, zu niedrig
  • Bronchitis, bakteriell
  • Candida albicans
  • Cellulite
  • Clostridium sporogenes
  • Erkältung
  • Erschöpfung
  • Erschöpfung, geistige
  • Genesung, zur Unterstützung
  • Mittelohrentzündung
  • Monatsblutung, Schmerzen
  • Monatsblutung, Stimmungsschwankungen
  • Rheuma
  • Schwangerschaftsübelkeit

Quellenangaben

Diagramm: Literatur-Referenzprofil. Powers et al. (2018), Molecules 23(7), 1549, Tabelle 1; DOI: 10.3390/molecules23071549; https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6100473/ Untersuchte Handelsprobe: Rosmarinus officinalis, doTERRA. Angegeben sind relative GC-MS-Peakflächen der publizierten Hauptbestandteile; Andere = nicht einzeln dargestellter Rest. Keine Analyse der eigenen Charge und keine Massen- oder Volumenanteile.

Pflanzenfamilie: Kew, Salvia rosmarinus; Synonym Rosmarinus officinalis; https://powo.science.kew.org/taxon/457138-1

Krautöl
Krautöl

Dosierungshinweise

Erwachsene: 1%ige Verdünnung

Personenbezogene Einschränkungen und Warnhinweise sind zusätzlich zu beachten.

Zusammensetzung

Literatur-Referenzprofil; keine Analyse einer konkreten Produktcharge. Quelle, Vergleichsprobe und Bezugsgröße der Werte sind im Steckbrief angegeben.

Anteile der Inhaltsstoffe
InhaltsstoffAnteil
1,8-Cineol45,90 %
α-Pinen12,00 %
Kampfer10,90 %
β-Pinen6,30 %
Andere24,90 %

Die Angaben dienen der fachlichen Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung. Individuelle Rezepturen kannst du im Aroma-Tool zusammenstellen.

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